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SteuerFuchs

Überstunden-Rechner 2026

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Überstundenvergütung berechnen: Stundenlohn × Überstunden × Zuschlag (25 %, 50 %, 100 %). Netto-Auszahlung sofort sehen.

Überstunden-Vergütung berechnen

→ Stundenlohn: 20,21 €/h

25,26 €/h mit Zuschlag

Brutto-Auszahlung

253 €

Abzüge

115 €

Netto-Auszahlung

138 €

13,77 €/h netto

ℹ️ Sonntagszuschläge (50 %), Feiertagszuschläge (125 %) und Nachtzuschläge können nach § 3b EStG steuerfrei sein – die Grenzen sind einkommensabhängig. Prüfe dies mit deinem Arbeitgeber oder Steuerberater.

Häufige Fragen

Haben Arbeitnehmer Anspruch auf Überstundenvergütung?

Nur wenn der Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag dies vorsieht. Es gibt keinen allgemeinen gesetzlichen Anspruch auf Überstundenvergütung. Viele Verträge regeln, dass Überstunden durch Freizeit ausgeglichen werden.

Wie hoch ist der übliche Überstunden-Zuschlag?

Werktag-Überstunden: meist 25 %. Samstagszuschlag: 25–50 %. Sonntagszuschlag: 50–100 %. Feiertagszuschlag: 100–150 %. Nachtzuschlag (23–6 Uhr): 25–40 %. Diese Werte variieren stark nach Tarif und Branche.

Sind Überstundenzuschläge steuerfrei?

Nur unter engen Voraussetzungen: Zuschläge für Nachtarbeit (20 %), Sonntagsarbeit (50 %) und Feiertagsarbeit (125 %) können nach § 3b EStG steuerfrei sein – aber nur bis zu bestimmten Einkommensgrenzen und nur auf den Grundlohn bis ca. 25 €/h.

Wie viele Überstunden sind erlaubt?

Das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) begrenzt die tägliche Arbeitszeit auf 8 Stunden (max. 10 Stunden). Bei regelmäßigen Überstunden muss der Ausgleich innerhalb von 6 Monaten erfolgen. Verstöße können Bußgelder nach sich ziehen.