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SteuerFuchs

Stundensatz Freelancer 2026

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Freelancer-Stundensatz berechnen: Wunschgehalt, Betriebskosten, Steuern und Auslastung eintragen → idealer Stundensatz sofort.

Freelancer-Stundensatz kalkulieren

Anteil bezahlter vs. nicht-fakturierbarer Zeit (Akquise, Admin etc.)

Software, Hardware, Büro, Versicherung, etc.

Empfohlener Stundensatz

84,92 €/h

679 €/Tag

Fakturierbare Tage

135 Tage/Jahr

Fakturierbare Stunden

1080 h/Jahr

Brutto-Jahresumsatz

91.714 €

Ziel Monatsumsatz

7.643 €

ℹ️ Der Durchschnittsstundensatz für Freelancer in Deutschland lag 2026 bei ca. 103 €/h. Dein Stundensatz sollte mindestens deine Kosten + Steuer + Gewinn decken. Verhandle nie unter diesem Mindestsatz.

Häufige Fragen

Wie berechne ich meinen Freelancer-Stundensatz?

Grundformel: (Jahres-Nettowunschgehalt ÷ (1 − Steuersatz) + Betriebskosten/Jahr) ÷ fakturierbare Stunden/Jahr. Fakturierbare Stunden = (Arbeitstage − Urlaub − Kranktage) × Auslastungsquote × 8 Stunden.

Was ist eine realistische Auslastungsquote?

Für erfahrene Freelancer mit gutem Netzwerk: 75–85 %. Einsteiger sollten mit 50–60 % planen. Die nicht-fakturierbare Zeit fließt in Akquise, Administration, Weiterbildung und Vertragsverhandlungen.

Wie hoch ist der durchschnittliche Freelancer-Stundensatz in Deutschland?

Laut Freelancermap-Studie 2026 lag der Durchschnitt bei ca. 103 €/Stunde. IT-Spezialisten (120–180 €/h), Berater (100–150 €/h), Designer (60–100 €/h) und Texter (40–80 €/h) variieren stark nach Fachgebiet.

Warum ist mein Stundensatz so viel höher als beim Angestellten?

Als Freelancer trägst du das volle unternehmerische Risiko: keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, keine bezahlten Urlaubstage, keine Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung, Betriebskosten, Akquisezeiten und Ausfallrisiken – all das muss der Stundensatz abdecken.